Digitale Personenwaagen

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Lesen Sie weiter und finden Sie heraus, was Sie über digitale bzw. elektronische Waagen wissen sollten. Oder klicken Sie auf „Jetzt kaufen“ und entdecken Sie das große Sortiment an OMRON Digitalwaagen für Gewichtskontrolle und Körperanalyse.

Digitale Personenwaagen

Warum sollte ich eine Waage und ein Körperanalysegerät verwenden?

Unterstützung beim Erreichen der Gesundheits- und Fitness-Ziele

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Unterstützung bei der präzisen Gewichtskontrolle

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Umfassende Analyse der Körperzusammen-setzung

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Was ist eine Körperanalysewaage?

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Was ist eine Körperanalysewaage?

Eine Körperanalysewaage, auch „Körperfettwaage“ genannt, ermittelt neben dem Körpergewicht auch die Körperzusammensetzung – Körperfett, Bauchfett und BMI. Mit einer solchen Waage können Sie den Erfolg einer Diät oder die Entwicklung Ihres Gesundheitszustands Tag für Tag nachverfolgen. Eine Körperfettwaage kann sogar zur Änderung des Lebensstils anregen und damit zur Prävention künftiger Erkrankungen beitragen.

Einige Körperanalysewaagen können unterschiedliche Profile speichern und erkennen, wer sich gerade wiegt. Und so einfach funktioniert eine Körperanalysewaage: Steigen Sie auf die Waage und warten Sie, bis diese Ihr Gewicht und Ihre Körperzusammensetzung ermittelt hat. Es ist äußerst empfehlenswert, immer morgens etwa zur gleichen Zeit, und zwar vor dem Sport, Essen, Trinken oder Duschen, auf die Waage zu steigen, um Veränderungen genau nachverfolgen zu können.

Wie misst eine Körperfettwaage das Körperfett? Körperanalysewaagen arbeiten auf Grundlage der Bio-Impedanz-Analyse (BIA) und senden einen schwachen elektrischen Strom durch den Körper. Dieser Strom ist für Menschen nicht wahrnehmbar. Sie spüren also nichts von der Messung. Bei einigen Körperanalysewaagen lässt sich eine Verbindung zur App OMRON connect herstellen, sodass Sie die Messergebnisse auf dem Smartphone speichern und längerfristig nachverfolgen können.

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  • Sie erhalten ein vollständigeres Bild von Ihrer körperlichen Verfassung.
  • Klinisch validierte Ergebnisse
  • Lässt sich in die App „OMRON connect“ integrieren

Häufig gestellte Fragen

Da Körperanalysegeräte die elektrische Leitfähigkeit des weichen Gewebe im Körper messen, kann diese Leitfähigkeit (und damit der berechnete Körperfettanteil) durch die große Menge Flüssigkeit, die eine Frau während der Schwangerschaft trägt, beeinflusst werden.

Darüber hinaus kann der endgültige Wert des Körperfettanteils auch durch das erheblich erhöhte Gewicht einer Schwangeren im Vergleich zum normalen Gewicht beeinflusst werden.

OMRON Körperanalysegeräte senden einen sehr schwachen Wechselstrom (50 kHz, 0,5 mA [Milliampere]) durch den Körper.
Dieses Vorgehen ist absolut sicher.

Jedoch kann dieser Strom bei Menschen, die elektronische Medizinprodukte (Herzschrittmacher, Elektrokardiogramme usw.) tragen, eine Fehlfunktion auslösen.

Diesen Menschen wird dringend geraten, diese Analysegeräte NICHT zu verwenden.

Wir empfehlen, die Messung morgens, bevor Sie Sport treiben, essen, trinken oder duschen, vorzunehmen. Dadurch können Sie einen Trend ableiten und haben einen guten täglichen Vergleich. Beachten Sie, dass der Wassergehalt im Verlauf des Tages meist sinkt. Dies hat Einfluss auf die verschiedenen Messmethoden.
Bei der Hand-zu-Hand-Methode ergibt sich im Verlauf des Tages ein immer höherer Fettanteil.

Im Gegensatz dazu ergibt sich bei der Fuß-zu-Fuß-Methode ein immer höherer Muskelanteil.

Bei der Ganzkörpermessung ergibt sich ein gleichmäßiges Messergebnis über den gesamten Tag hinweg.

Jedes Körperanalysegerät, das die BIA (Bioimpedanz-Analyse) verwendet, sendet einen schwachen elektrischen Strom durch den Körper. Dieser elektrische Strom wird zwar vom Menschen nicht wahrgenommen, aber ein Herzschrittmacher kann das Signal erfassen und dadurch unzuverlässig werden.

Viszerales Fett = Fett um die inneren Organe
Man geht davon aus, dass zu viel viszerales Fett direkt mit erhöhten Fettwerten im Blut zusammenhängt. Dies führt zu verbreiteten Krankheiten wie Hyperlipidämie und Diabetes, wodurch die Fähigkeit des Insulins, Energie aus der Blutbahn in die Zellen zu transportieren und zu verwenden, beeinträchtigt wird. Um solche verbreiteten Erkrankungen zu verhindern oder wenigstens zu mindern, ist es wichtig, den Anteil des viszeralen Fetts auf ein annehmbares Niveau zu senken. Menschen mit hohem viszeralen Fettanteil haben meistens dicke Bäuche. Dies ist allerdings nicht immer so und ein hoher viszeraler Fettanteil kann zu metabolischer Fettsucht führen. Bei der metabolischen Fettsucht (viszerale Fettsucht bei normalem Gewicht) liegt der Fettanteil über den Normalwerten, obwohl das Gewicht des Patienten für seine Größe normal oder sogar geringer als normal ist.

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